Presse

Die Presseseite des Hugenottenmuseums Berlin

Herzlich Willkommen auf der Presseseite des Hugenottenmuseums Berlin. Auf dieser Seite finden Sie die Berichterstattung über das Museum sowie weitere interessante Themen rund um das Thema Hugenotten in Berlin und Brandenburg


Besuchende der langen Nacht vor dem Französischen Dom
Besuchende der langen Nacht vor dem Französischen Dom (Foto: Hugenottenmuseum Berlin/Lena Kögler)

Rückblick: Lange Nacht der Museen 2026 im Hugenottenmuseum

In diesem Jahr besuchten 980 Besucherinnen und Besucher zur Langen Nacht der Museen 2026 das Hugenottenmuseum Berlin und die Französische Friedrichstadtkirche und erlebten ein abwechslungsreiches Programm rund um das Motto „Crime in Berlin“.

Interessierte lernten bei Führungen das bewegende Schicksal des Hugenotten Jean Calas kennen, Opfer eines europaweit aufsehenerregenden Justizmords. Neugierige Kinder und Familien lösten bei der Mitmach-Rallye das „Geheimnis der verschwundenen Kirchenschätze“ in der Französischen Friedrichstadtkirche. Die Theaterkompagnie Limited Blindness verwandelte den Französischen Dom in eine atmosphärische Bühne und ließ hugenottische Geschichten und Erfahrungen lebendig werden. Eine Pop-up-Ausstellung zu Bildern der Bartholomäusnacht von 1572 erzeugte passend zum Motto des Abends bei manchen Besucherinnen und Besucher einen kalten Schauer.

Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Special-Tour von Kulturprojekte Berlin. Geladene Gäste aus Kultur, Politik und Wirtschaft besuchten im Rahmen einer Museumstour fünf Berliner Museen, darunter das Hugenottenmuseum. Nach der Begrüßung durch den Secrétaire des Consistoriums der Französischen Kirche zu Berlin, Christoph Landré, und die Museumsleiterin Dr. Jennifer Wilde erhielten die Gäste Einblicke in die Dauerausstellung und die aktuelle Sonderausstellung „Chodowiecki 300 – Zwischen Kunst und Konfession“, stiegen zur Aussichtsplattform des Französischen Doms herauf und besuchten die Französische Friedrichstadtkirche.

Die Lange Nacht der Museen bot damit nicht nur Einblicke in die Geschichte der Hugenotten, sondern machte auch das historische Ensemble rund um den Französischen Dom als besonderen Berliner Kulturort erlebbar.

Ein herzlicher Dank gilt allen Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden, die mit ihrem Engagement zum Gelingen des Abends beigetragen haben, sowie allen Besucherinnen und Besuchern, die die Lange Nacht der Museen mit uns verbracht haben.

 

Logo für die Lange Nacht der Museen Berlin am 29.08.2026 mit dem Motto "Crime in Berlin": ein neongrüner Rabe vor schwarzem Hintergrund

Crime zwischen Paris und Berlin – Lange Nacht der Museen 2026 im Hugenottenmuseum 

Berlin, 26.August 2026 

Zur Langen Nacht der Museen am Samstag, den 29. August 2026, laden die Französische Kirche und das Hugenottenmuseum zu einem abwechslungsreichen Abend ein. Unter dem Motto „Crime“ tauchen Besucher:innen in Geschichten von Flucht und Verfolgung und historischen Verbrechen ein. Auf dem Programm stehen ein immersives Stationentheater, Express Führungen zu Daniel Chodowiecki, eine Mitmach-Rallye für Familien sowie eine Pop-Up-Ausstellung zur Bartholomäusnacht 1572.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.hugenottenmuseum-berlin.de/veranstaltung/eine-nacht-im-zeic…

Das Bild zeigt einen Flyer mit Informationen zum Begleitprogramm für die Sonderausstellung Chodowiecki300. Zwischen Kunst und Konfession"

Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Chodowiecki300. Zwischen Kunst und Konfession“ im Hugenottenmuseum Berlin

Berlin, 30.Juni 2026

Zum 300. Geburtstag von Daniel Chodowiecki (1726–1801) präsentiert das Hugenottenmuseum Berlin vom 19. Juni 2026 bis zum 25. Oktober 2026 die Sonderausstellung „Chodowiecki 300: Zwischen Kunst und Konfession“. Die Schau beleuchtet erstmals umfassend das spannungsreiche Verhältnis zwischen dem europaweit gefeierten Kunstschaffen des berühmten Grafikers und Kupferstechers und seiner tiefen Verwurzelung in der Berliner Hugenottengemeinde. Begleitend lädt das Hugenottenmuseum Berlin zu einem Begleitprogramm mit Führungen, Ferienworkshops und Sonderveranstaltungen ein. Die Veranstaltungen richten sich an Erwachsene, Familien und Kinder und spüren Chodowieckis Wirken am Französischen Dom nach, der als historisches Zentrum der Berlin-Brandenburgischen Hugenotten eng mit Leben und Werk des Künstlers verbunden ist.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.hugenottenmuseum-berlin.de/veranstaltung/chodowiecki300-zwi…

Julia Klöckner
Museumsleiterin Dr. des. Jennifer Wilde, Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, Präsidentin der Assemblée nationale Yaël Braun-Pivet

Hugenottenmuseum: Im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft

Berlin, 1. Dezember 2025

Am späten Nachmittag stand im Hugenottenmuseum alles im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft. Anlass war der Besuch der Bundestagspräsidentin Julia Klöckner und ihrer französischen Amtskollegin Yaël Braun-Pivet, die im Rahmen der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung zunächst die Parlamentshistorische Ausstellung im Deutschen Dom sowie die Französische Friedrichstadtkirche besichtigten und anschließend das Hugenottenmuseum besuchten.

Im Kirchsaal begrüßte der Secrétaire der Generalversammlung der Französischen Kirche zu Berlin Christoph Landré und seine Vertreterin Dr. Daniela Liebscher als Gemeindeleitung die Präsidentinnen und hießen sie herzlich willkommen. Danach führten Guide und Museumsleiterin Dr. des. Jennifer Wilde gemeinsam durch die Ausstellung. Auf dem Programm standen Besichtigungen herausragender Objekte der Sammlung aus nächster Nähe sowie angeregte Gespräche über die Integration französischer Glaubensflüchtlinge in Berlin und Brandenburg und hugenottische Erinnerungskulturen – ein spannendes Kapitel französisch-deutscher Geschichte. Vor dem Rückweg ins Reichstagsgebäude stand ein festlicher Gang über den illuminierten Weihnachtsmarkt auf dem Gendarmenmarkt auf dem Programm.

Unser großes Dankeschön geht an Frau Klöckner und Frau Braun-Pivet für ihren Besuch, ihre Zeit und ihr Interesse an der Französischen Kirche und dem Hugenottenmuseum.

Foto: Deutscher Bundestag / Thomas Köhler / Photothek

Das Edikt von Potsadam

340. Jahrestag des Edikts von Potsdam: Sonderausgabe der Museumszeitung esprit 

Berlin, 23.10.2025

Die Französische Kirche zu Berlin und das Hugenottenmuseum Berlin feiern in diesem Jahr den 340. Jahrestag des Edikts von Potsdam. Anlässlich des Jubiläums erscheint eine Sonderausgabe der Museumszeitung esprit. Sie bietet kurze Beiträge zu den vielfältigen Aktivitäten des Museums, setzt das Potsdamer Edikt in seinen historischen Kontext, erörtert seine heutige Relevanz und präsentiert als besonderes Highlight eine Neufassung des Edikts in modernem Deutsch.

Das historische Dokument von 1685 gewährte Hugenotten in Brandenburg-Preußen religiöse Freiheit, Schutz und Privilegien. Für die Berliner Hugenotten bedeutete es Sicherheit, Religionsfreiheit, wirtschaftliche Chancen und ermöglichte die Ansiedlung in Berlin. Zudem legte das Edikt die Grundlagen für religiöse Toleranz, Migration nach Berlin und kulturelle Vielfalt der Stadt.

Die Neufassung des Potsdamer Edikts ist das Ergebnis eines umfassenden Forschungsprojekts von Prof. Dr. Alexander Schunka und Emily Krüger von der Freien Universität Berlin, die einen inklusiven Zugang zum Inhalt dieses historischen Dokuments ermöglicht.

Die Zeitung esprit ist kostenlos erhältlich und liegt im Hugenottenmuseum sowie in benachbarten Berliner Kulturinstitutionen zum Mitnehmen aus. Die neueste Ausgabe finden Sie hier: https://www.hugenottenmuseum-berlin.de/sites/default/files/2025-12/esprit%202025-10.pdf

Logo Tag des Offenen Denkmals

Tag des Offenen Denkmals 2025: Französische Friedrichstadtkirche und Hugenottenmuseum laden ein

Zum Tag des Offenen Denkmals am 13. und 14. September 2025 öffnen die Französische Friedrichstadtkirche und das Hugenottenmuseum bei freiem Eintritt ihre Türen. Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Programm rund um den Französischen Dom am Gendarmenmarkt.

Im Mittelpunkt steht die Sonderausstellung „Zwei Kuppeln über Berlin“ mit historischen Fotografien vom Gendarmenmarkt, darunter frühe Aufnahmen des Berliner Stadtbildfotografen Leopold Ahrendts. Die Ausstellung ist in der Kirche sowie im Deutscher Dom zu sehen.

Anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums wird die Eule-Orgel der Kirche in Führungen vorgestellt. Orgelandacht und Gottesdienste laden dazu ein, das besondere Instrument klanglich zu erleben. Weitere Führungen widmen sich dem Skulpturenschmuck der beiden Domtürme nach Entwürfen von Bernhard Rode und Daniel Chodowiecki.

Im Hugenottenmuseum informiert die Dauerausstellung über die Geschichte der französischen Glaubensflüchtlinge in Berlin. Die Sonderausstellung „Emilie 200“ erinnert an den 200. Geburtstag von Emilie Fontane und beleuchtet ihr Leben an der Seite von Theodor Fontane.

Das komplette Programm: Ausstellungen und Führungen rund um den Französischen Dom | Hugenottenmuseum Berlin

Öffnungszeiten:
Sa, 13.9., 10–17 Uhr | So, 14.9., 10–14 Uhr (Museum: Sa + So, 11.30–16.30 Uhr)

Führungen mit Anmeldung unter: buero@franzoesische-kirche.de
Weitere Informationen unter: www.franzoesische-kirche.de

Lange Nacht der Museen 2025

Lange Nacht der Museen: Ein Abend im Zeichen der Liebe am Französischen Dom

Am 30. August 2025 öffnen die Französische Kirche zu Berlin und das Hugenottenmuseum zur Langen Nacht der Museen ihre Türen. Unter dem Motto „Liebe in Berlin“ erwartet die Besucher ein vielfältiges Programm mit Führungen, Lesungen und Musik. Geboten werden Kurzführungen durch die Dauerausstellung, Fontane‐Lesungen mit Gedichten an seine Frau Emilie sowie biblische Liebes- und Hochzeitslieder aus dem Hohelied – begleitet von KMD Kilian Nauhaus und abgeschlossen mit einem Segen für Liebende. Ein neuer Info-Rundgang im Kirchsaal vermittelt Einblicke in die Geschichte des hugenottischen Christentums, die Bedeutung der Diakonie und Informationen zu weiteren Gebäuden am Gendarmenmarkt.

Programm:

  • 18.30 / 19.30 / 20.30 Uhr: Kurzführungen (Museum, Rotunde)
  • 19 / 20 / 21 Uhr: Fontane-Lesungen mit Gotthard Erler (Georges-Casalis-Saal)
  • 22–23 Uhr: „Köstlicher als Wein ist deine Liebe“ – Lesung & Musik mit Segen (Kirchsaal)

Im Anschluss sind alle Gäste zu einer kleinen Erfrischung im Innenhof eingeladen. Mit dem LNDM-Ticket ist die Aussichtsplattform des Französischen Doms für 3,50 € zugänglich.
Lange Nacht der Museen, Samstag, 30.08.2025, 18.00 – 2.00 Uhr

Buch Dichterfrauen
Gotthard Erler (Hrsg.) und Christine Hehle (Hrsg.): Dichterfrauen sind immer so: Eine Autobiographie in Briefen (Aufbau Verlage)

Buchvorstellung am 24. Januar 2025, 18 Uhr, mit Gotthard ERLER und Petra GUTE

EMILIE FONTANE - DICHTERFRAUEN SIND IMMER SO 
herausgegeben von Gotthard Erler und Christine Hehle

Emilie Fontane, die Frau von Theodor Fontane, stand lange in seinem Schatten. Erst langsam, zuletzt durch Gotthard Erlers Biografie und seine Edition des ehelichen Briefwechsels, hat sich das Bild verändert. Nun hat Erler – gemeinsam mit Christine Hehle – eine Autobiografie Emilie Fontanes auf Basis ihrer vielfältigen Korrespondenz vorgelegt, die am 24. Januar, 18 Uhr im Französischen Dom präsentiert wird.

Gotthard Erler, Deutschlands Fontane-Kenner Nr. 1 und jahrzehntelang Fontane-Lektor im Aufbau-Verlag, nennt seinen Vortrag "Hommage für Emilie". Er erzählt, wie diese außergewöhnliche Dichterfrau erst spät durch die Veröffentlichung ihrer Briefe als "Mensch von besonderem Schlag" ins öffentliche Bewußtsein gekommen ist.
Die Kulturjournalistin Petra Gute (rbb) wird aus Emilie Fontanes Briefen lesen.

Dazu bleibt das Hugenottenmuseum ausnahmsweise bis zum Beginn der Veranstaltung um 18.00 Uhr geöffnet, sodass die aktuelle Sonderausstellung „Emilie 200“ - zu ihrem 200. Geburtstag - vorneweg besucht werden kann. 

24. Januar, 18 Uhr, im Französischen Dom, Georges-Casalis-Saal  
Zugang von der Charlottenstraße, U-Bahnhöfe Stadtmitte und Unter den Linden 
Anmeldung erbeten bis zum 22. Januar: buero@franzoesische-kirche.de  

Mit freundlicher Unterstützung durch die Aufbau-Verlage

IM RAHMEN DER SONDERAUSSTELLUNG DES HUGENOTTENMUSEUMS „EMILIE 200“  ZUM 200. GEBURTSTAG DER FRAU THEODOR FONTANES

Mehr zum Buch erfahren Sie hier:
https://www.aufbau-verlage.de/aufbau/dichterfrauen-sind-immer-so/978-3-351-04240-0

Th. Hillwig, Emilie als Braut, 1848, Privatbesitz
Th. Hillwig, Emilie als Braut, 1848, Privatbesitz

»Emilie200« - Ein Porträt der Frau Theodor Fontanes 

Zum 200. Geburtstag von Emilie Fontane zeigt das Hugenottenmuseum Berlin in Kooperation mit dem Theodor-Fontane-Archiv und der Theodor Fontane Gesellschaft die Sonderausstellung »Emilie200«.

Einige bedeutende Stationen im Leben der Familie Fontane sind mit der französisch-reformierten Gemeinde am Gendarmenmarkt verbunden. Das Hugenottenmuseum im Französischen Dom ist daher der passende Ort, um die Frau an der Seite des berühmten Schriftstellers zu zeigen.

Die Ausstellung zeigt Objekte aus Emilies privatem Besitz, gibt einen Einblick in den Briefwechsel zwischen Emilie und Theodor und stellt Dokumente vor, die ihre Rolle im Leben und im Werk ihres Mannes beleuchten. Sie war nicht nur Ehefrau und Mutter, sondern unterstützte auch die schriftstellerische Arbeit ihres Ehemanns: beim Verfassen von Briefen und Büchern, beim Lektorieren und Bewerten seiner Texte, beim Abschreiben seiner Manuskripte, aber auch als Agentin und Netzwerkerin.

Das Highlight ist die »Lesende Dame« von Adolph Menzel. Das in Gouache-Farben ausgeführte Bildnis zeigt eine Lesende auf einem Ausflugsdampfer. Auf der Rückseite befindet sich eine Widmung von Menzel an Emilie. Der mit den Fontanes befreundete Maler schenkte ihr das nur etwa postkartengroße Bildchen als Ausgleich für eine verlorene Wette. Das Kunstwerk befindet sich seit 2022 im Eigentum des Theodor-Fontane-Archivs.

ERÖFFNUNG DER SONDERAUSSTELLUNG
Freitag, 29. November 2024, 18 Uhr, Französischer Dom, Georges-Casalis-Saal

Pressematerialien: Hugenottenmuseum-Einladung-Emilie200.pdf und Hugenottenmuseum-Flyer-Emilie200.pdf

Lange Nacht der Museen

Lange Nacht der Museen - wir sind dabei!
Berlin Secrets - Hugenottenmuseum und Französischen Dom neu entdecken

Am Samstag, den 24. August können Sie zwischen 18.00 Uhr und 2.00 Uhr geheime Orte im Hugenottenmuseum und im Französischen Dom erkunden. Oder sehen Sie Bekanntes aus einer ganz neuen Perspektive. Erkunden Sie das Leben und Wirken der protestantischen Minderheiten französischer Hugenotten damals und italienischer Waldenser heute:

Im Glockenturm, bei Kurzführungen im Hugenottenmuseum, in der Pop up-Ausstellung „Maulbeerbaumstadt" von Studierenden oder in der Sommerausstellung im Kirchsaal "Immagina Riesi" mit begleitendem Dokumentarfilm. Im Late Night Special „Die Waldenser-Connection“ um 23 Uhr lösen wir das Rätsel über die Verbindung zwischen Hugenotten, Protestanten auf Sizilien und der Mafia.

Allen Anwesenden servieren wir um Mitternacht einen Teller Pasta! Wir freuen uns auf Sie!

Das komplette Programm finden Sie hier:

2024_Programm Lange Nacht.pdf

Das Bild zeigt das Titelblatt von der Museumszeitung esprit. Es handelt sich um die Ausgabe Sommer 2024. Thema ist eine Sonderausstellung über die Waldenser.

 

Hugenotten bringen esprit. in die Stadt

Erstmals hat die Berliner Hugenottengemeinde eine kleine Zeitung unter dem Namen - esprit. Zeitung für das Hugenottenmuseum im Französischen Dom Berlin - herausgebracht. 

Im Mittelpunkt der ersten, achtseitigen Ausgabe im DIN-A3-Format steht die Ausstellung "Immagina Riesi - Protestantisch auf Sizilien", die anlässlich der 850-Jahrfeiern der Waldenser ab 20. Juli im Französischen Dom gezeigt wird. Die Waldenser sind die älteste protestantische Strömung in Europa - ihre Anhänger wurden einst ähnlich wie die Hugenotten gewaltsam verfolgt und bis in deutsche Lande vertrieben. 

Weitere Themen sind ein Stadtspaziergang durch Moabit ("Rendezvous mit der Reformation") und der 80. Jahrestag der Bombardierung des Französischen Doms.

esprit. wird von Dr. Daniela Liebscher herausgegeben. Liebscher ist Historikerin und Secretaire adjointe (stv. Vorsitzende) beim Consistorium der Französischen Kirche zu Berlin. Verantwortlicher Redakteur ist Dr. Christian Walther, Politologe, Publizist und Mitglied der Hugenottengemeinde und ihrer Museumskommission.

Produktion und Vertrieb der Zeitung werden durch Anzeigen finanziert oder ehrenamtlich organisiert. 

Alle esprit. Aushaben finden Sie hier: Medien zum Download | Hugenottenmuseum Berlin

Wir danken unseren Förderern:

LOTTO Stiftung Berlin Logo
Neustart Kultur, Beauftragte, Archaeologenverband