Lange Nacht der Museen 2026

Eine Nacht im Zeichen des Verbrechens

Logo für die Lange Nacht der Museen Berlin am 29.08.2026 mit dem Motto "Crime in Berlin": ein neongrüner Rabe vor schwarzem Hintergrund
Tatort Museum!

Unter dem diesjährigen Motto „Crime in Berlin“ lädt die Lange Nacht der Museen dazu ein, die Hauptstadt von ihrer geheimnisvollen Seite zu entdecken. Auch das Hugenottenmuseum beteiligt sich mit einem abwechslungsreichen Programm und eröffnet schaurige und geheimnisvolle Einblicke in die Geschichte der Hugenotten, des Französischen Doms und der Friedrichstadtkirche.

Freuen Sie sich auf einen fesselnden Abend voller Rätsel, Verbrechen und überraschender Perspektiven. Ob bei Führungen, Mitmachangeboten oder der aktuellen Sonderausstellung – erleben Sie das Hugenottenmuseum in einer außergewöhnlichen Atmosphäre und gehen Sie historischen Spuren nach.

 

Late Night Special: Stationentheater „Hügenotten. Bienvenue à Brandenbourg“

Geschichte hautnah: Die Berliner Theaterkompanie „Limited Blindness“ inszeniert Flucht und Ankunft der Hugenotten vor 300 Jahren als immersives Ereignis – an bekannten und unbekannten Orten rund um den Französischen Dom.

  • Treffpunkt: Rotunde im Französischen Dom
  • Termine: 23:00 / 23:30 / 0:00 Uhr 
  • Dauer: ca. 45 Minuten
  • Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 30 Personen pro Durchgang begrenzt. Kostenfreie Teilnehmertickets sind von 18 bis 0 Uhr an der Abendkasse des Museums erhältlich.

 

Express-Führung - Curator's Choice: Daniel Chodowiecki „Der Abschied des Jean Calas"

Drama pur: Mit dem Bild „Der Abschied des Jean Calas von seiner Familie vor der Hinrichtung am 10. März 1762“ gelingt Chodowiecki der künstlerische Durchbruch. In einer Expressführung erfahren Sie, warum der Justizskandal um den zu Unrecht verurteilten Hugenotten ganz Europa erschütterte.

  • 19:00 / 20:00 / 21:00 / 22:00 Uhr 
  • Dauer: ca. 20 Minuten
  • Treffpunkt: Rotunde

 

Mitmach-Rallye für Kinder und Familien: Das Geheimnis der Hugenottenkirche

Mission: Hugenottenkirche. Das Rätsel der verschwundenen Kirchenschätze

Berlin, 1705: Die neue Kirche der Hugenotten ist endlich fertig. Neugierig strömen die Berliner*innen herbei, doch schnell macht sich Verwunderung breit: Der Kirchenschmuck ist verschwunden. War ein Dieb am Werk? Oder führen die Spuren in eine ganz andere Richtung? Begib Dich auf eine spannende Rallye durch die Französische Friedrichstadtkirche, sammle Hinweise und löse das Rätsel.

  • Ort: Kirchsaal in der Französischen Friedrichstadtkirche
  • Zeit: 18:00 bis 22:00 Uhr, durchgehend

 

Pop-Up-Ausstellung: „Bilder zur Bartholomäusnacht 1572“

Bilder des Schreckens: In den Hugenottenkriegen kam es wiederholt zu furchtbaren Massakern. Die Ausstellung zeigt, wie die blutigen Hugenottenkriege in der Kunst dargestellt werden und was es mit der Legende der „Bluthochzeit von Paris” auf sich hat.

  • Ort: Sonderausstellung
  • Zeit: 18:00 bis 02:00 Uhr, durchgehend

 

Sonderausstellung: Chodowiecki300. Zwischen Kunst und Konfession

Die Sonderausstellung beleuchtet erstmals umfassend das spannungsreiche Verhältnis zwischen Kunstschaffen und hugenottischer Tradition in Leben und Werk Daniel Chodowieckis (1726-1801). Am Beispiel exklusiver Werke und historischer Dokumenten spüren Besucherinnen und Besucher dem Wirken des berühmten Grafikers und Illustrators am Französischen Dom und der benachbarten Friedrichstadtkirche nach.

  • Ort: Sonderausstellung
  • Zeit: 18:00 bis 02:00 Uhr, durchgehend

 

Geheimtipp! Mit dem Ticket für die Lange Nacht der Museen können die Gäste für nur 4,50 € zusätzlich die Aussichtsplattform des Französischen Doms besuchen.

Weitere Infos zum Programm der Langen Nacht und zu den Tickets finden Sie hier:

Programm der Langen Nacht der MuseenProgramm | Lange Nacht der Museen
Tickets für die Lange Nacht der MuseenOnline-Shop - Lange Nacht der Museen Berlin 2026

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